Ist der Name der Piratenpartei wirklich ein Griff ins Klo?

Malo macht sich bei Frei aber glücklich Gedanken darüber, ob der Name der Piratenpartei wirklich so geschickt gewählt ist:

In der öffentlichen Wahrnehmung der Piratenpartei machen sich viele über den Namen lustig. “Die würde doch keiner wählen, mit dem Namen”, “ist das eine Spaßpartei?” Die Piraten selber haben ständig Diskussionen zu führen, ob der Name wirklich gut gewählt ist, oder ob man sich dadurch die Zukunft verbaut.

Kompletter Artikel: Ist der Name der Piratenpartei wirklich ein Griff ins Klo?

Ich finde, dass es sich um einen recht interessanten Artikel/ bzw. Vergleich, um mal zu sehen, wo man die Piraten im Vergleich zu anderen kleinen Parteien ungefähr einordnen kann.

Ich finde zwei von Malos Argumentne allerdings nicht sehr stichhaltig/ aussagekräftig: Die Anzahl der Suchergebnisse für “Piraten” bei google sowie die Tatsache dass die Piraten in der *VZ-Wahlzentrale vertreten sind.

  1. Ist doch das Kennzeichen das allen Piraten (und ihren Sympathisanten) gemein ist, grade die Internet-Affinität. Von daher ist es für mich nicht verwunderlich dass sie im Netz sehr aktiv sind und somit mehr Treffer bei einer google-Suche bringen.
  2. Ähnliche Argumentation bei der Wahlzentrale: Die Piraten werden überwiegend von jüngeren Leuten unterstützt/ gewählt, und genau diese Leute sind bei StudiVZ/ MeinVZ angemeldet.

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2 Responses to “Ist der Name der Piratenpartei wirklich ein Griff ins Klo?”

  1. Frei aber glücklich Says:

    Ist der Name der Piratenpartei wirklich ein Griff ins Klo?…

    In der öffentlichen Wahrnehmung der Piratenpartei machen sich viele über den Namen lustig. “Die würde doch keiner wählen, mit dem Namen”, “ist das eine Spaßpartei?” Die Piraten selber haben ständig Diskussionen zu führen, ob der…

  2. Malo Says:

    Hi Chris,

    ich möchte zu meiner Verteidigung erwähnen, dass ich nicht die Treffer bei Google gezählt habe, sondern die Treffe der Google News-Suche. Diese listet etliche Zeitungen, die online publizieren, in der Regel aber keine Blogs. Teilweise sind da auch echte lokale Käseblätter bei, von denen 99,9% der Deutschen noch nichts gehört haben ;-)
    Bei MeinVZ war dabei vor allem interessant, dass die Betreiber der Plattform die Piraten aufgenommen haben – als einzige Partei, die nicht im Bundestag vertreten ist. Klar haben die Piraten quasi “Heimvorteil”, der bei der VZ-Internen Abstimmung und dem Unterstützer-Zuwachs deutlich wurde. Zu den Zahlen bei StudiVZ habe ich daher bewusst nichts gesagt :-)
    Zumindest letztere Kritik kann ich mir aber dennoch zu Eigen machen – das ist nicht das aussagekräftigste.

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